Mauszeiger

Sonntag, 26. Juni 2016

Trinken unter Freunden. Mit Schweden hat das hier nichts zu tun.


 #dasletztetreffenmitanschließendemtrinkenunterfreunden

Na Na Na Na. You are the music in me. Na Na Na Na. 

Kaum zu glauben, aber wirklich wirklich wahr, das war unser letztes Treffen. Jetzt  folgen nur noch Rödeln und Einkaufen. Zwar auch eine lange Zeit und viel Arbeit, die wir dort investieren, aber nicht so viel, wie wir bereits investiert haben. In genau 2 Stunden endet die Materialdeadline, in genau zwei Stunden, sind es nur noch 11 Tage bis zur Abfahrt. 

Treffpunkt war dieses Mal bei Marc in seiner noch nicht vollständig eingerichteten Butze. Noch leer, bald richtig schnieke. Etwas dezimiert ging es dann an die Planung. 
Einstieg wie immer mit etwas Seichtem. 
Und zwar dem Name für unser Maskottchen. Es war eine schwierige und sehr knappe Wahl. Aus Lasse, Spike, Anton und vielen mehr, konnten wir uns dann doch entscheiden. 
Wir nannten ihn (ohne ihn bisher zu taufen!) Lars. Lars Mc Lovin a.k.a. Larsson.

 välkommen.



Danach dann nur noch schnell die Nachtische und Mitternachtssnacks gesammelt. Nebenbei musste Tim feststellen, dass wir letztes Jahr einfach schon vorher einen Snack gestrichen haben, für den Fall, dass die Teilnehmer frech sind. Was sie ja wie gewöhnlich immer einmal sind. hehehehehehe.Geschlossen wurde die Sitzung dann mit vielen Erinnerungen an Marc und seine Aufgaben und mit der Entscheidung, auf die Gitarre und die zwei Lieder der Teilnehmer zu sch***. Von diesem einem Song können wir uns dann auch nichts kaufen! Kommen wir also zum Wichtigen Teil des Abends. ESSEN UND TRINKEN. Zuerst Pizza machen. #foodporn Ich weiß nicht, was wir nicht auf unserer Piizza hatten. Gefühlt war nämlich alles vorhanden und zwar auf jedem Fleck. salamikochschinkenpestozwiebelnsoßemozzimozzarellafetakäsemädelsfrüchtekäsekäseund
nochmehrkäseundmaisdennurtimundichgutfanden. Den Teig hat man danach nicht mehr gesehen. Durch war er auch nicht, aber immerhin war Belag drauf! Hannah völlig verstört und in Panik, dass die Mädelsfrüchte noch mehr süffen und das Meer auch auf die andere Hälfe überschwappt. Aber, haben wir lecki gekocht.  Nach diesem deliziösem Essen wie ich es mal nenne, ging es dann auch mal ans Trinken. Spiel 1 von 3: Flunky Ball draußen im Feldweg. Team "angeberische Boys" gegen die Girls mit Marc und seiner all überstrahlenden Männlichkeit. Es war ein Kopf an Kopf rennen. Ella Fiebig ging als erste, als Siegerin vom Feld. bitches. Dann die Jungs in Führung. Gestritten wurde sich um jeden einzelnen Pissrest. Am Ende Hannah dann nur noch alleine auf der Mädchenseite gegen Tim. Ein spannendes Duell, aus dem Tim als Gewinner hervorging. Nur weil Hannah einige Schlücke durch Lachen am Anfang verschenkte. Nächstes Mal gewinnen wir. - Nur weil Julian verloren hat, wie Ella es ihm so schön sagen wollte. Nein, wir haben ja alle gewonnen. Danke Julian für dieses diplomatische Ende. 


Nach dieser Erfrischung dann wieder zurück an die Arbeit. Plan für die nächste Stunde: Performance für die Miniplayback Show. Harm und Ella you are the music in me. Marc, Hannah und Julian, ihr sorgt für hallelujah und das ja und Amen. Tim, Sascha und Alina, ihr könnt uns sagen, was eigentlich hulapalu ist. Oder? 
Übrigens, an dieser Stelle sind die Schritte falsch, da sind wir uns alle ganz sicher. #insider. Apropos Schritte und Tanz. Den Schwedentanz konnte irgendwie nur noch Harm. war ja klar. Brav und korrekt vorgeführt für Hannah, die ihn ja noch nie gesehen hatte, übten wir ihn alle dann nochmal fleißig, damit am ersten Abend auch nichts schief gehen kann.
Später dann noch Ostsee oder Königscup? Wie auch immer das ominöse Spiel geheißen hat, für ein bisschen Spaß und fun hat es gesorgt. Tim Lieblingskategorie waren wohl die Frauenzeitschriften  - nicht. Klokarten konnte er auch immer gut ziehen. Bis wir dann alle Mc Lovin hießen, oder Hannahmeyer. Wie alt ist deine Oma? Wer ist hässlich? Bist du hässlich? NEIN. - anscheinend das Spiel nicht verstanden. schlecht.

reunited
 So ging die Zeit dahin. Am Ende versuchten sich Sascha und Tim noch an einer Runde Bierpong, zum Test für Schweden. Gekonnt puckte Sascha die Bälle in die Becher, obwohl er das Spiel noch nie gespielt hatte. Bei Tim eher Anfängerpech, aber er ist ja auch ein 2000er Kind, der darf das. 
Nach den Geräuschen zu urteilen, teilte Hannah aus. "Das hört sich an wie schlechter Sex." 


3.03 Uhr, so langsam machten sich auch Harm, Hannah und ich aus dem Staub, die vorherigen Tage lagen uns noch schwer im Magen. Aber in 11 Tagen, sind wir ja auch schon reunited in einem Raum! 

und jetzt gute Nacht. In voller Vorfreude euch bald alle diese Zeilen präsentieren zu dürfen. #nervous. 


 Na Na Na Na. You are the music in me. Na Na Na Na.